Montag, 20. September 2010

Herbstliches Blättertuch

Aufgrund akuter Blog-Unlust gab es in den letzten Tagen keine Einträge. Ich werde versuchen mich zu bessern und zeige Euch deshalb Hinweis 1 des aktuellen Mystery-Tuches, bei dem ich mitstricke:

Sonntag, 12. September 2010

Zacken-Socken

Das Muster, das ich Euch heute vorstellen möchte, habe ich letztes Jahr schon mal in der Männer-Variante gestrickt. Hier nun die Version in Größe 39/40 mit einer klassischen Käppchenferse, das Zickzack-Muster besteht aus rechten und linken Maschen. Verstrickt habe ich eine Regia-Sockenwolle mit Nadelstärke 2,5 mm.

Donnerstag, 9. September 2010

Kaiserswerth


Ebenfalls in der Zeitung fand ich den Hinweis auf den Düsseldorfer Stadtteil Kaiserswerth. Und als ich einen Kollegen fragte, ob es sich denn lohne, einen Sonntags-Ausflug dorthin zu machen, meinte er, er sei früher ab und zu zum Kuchenessen dort gewesen. Gut, auf Kuchen hatte ich es nicht so abgesehen, dafür aber auf die Ruine der Kaiserpfalz.


Interessant fand ich die Überreste des alten Brunnens, der über fast zwei Stockwerke als rundes Gemäuer erhalten ist. Vom Gelände der Kaiserpfalz aus hat man auch einen guten Ausblick auf den Rhein und die vielen Schiffe, die jeden Tag auf ihm unterwegs sind.


Nicht weit von der Ruine enfernt ist die Suitbertus-Basilika zu finden. Hier fielen mir vor allem die modernen Zierfenster im eigentlich spätromanischen Kirchenbau auf.

Dienstag, 7. September 2010

Ribbit, der Frosch


Im Englischen, oder genauer im amerikanischen Englisch, wird das Aufribbeln eines Strickstückes mit "ribbing" oder "frogging" bezeichnet und dementsprechend kann man bei Ravelry Projekte, die aufgeribbelt wurden, mit einem Frosch ("frog") kennzeichnen. Nun habe ich meinen eigenen Frosch gehäkelt, der bei mir ab jetzt Herrn Ribbel ersetzt. Die Anleitung heißt: "Brownies bear and his friend panda, frog amigurumi" von Jenny and Teddy. Der Frosch ist inklusive Augen genau 10 cm groß.

Samstag, 4. September 2010

Mäander-Socken

Ich habe in nächster Zeit noch einige neue Sockenanleitungen für Euch. Z.B. die für meine Mäander-Socken:


Das Besondere an diesen Socken ist, daß sie in der Runde gestrickt sind, der Kontrastfaden für das Wellenmuster jedoch nicht in der Runde mitgeführt wird. Es wird nur der zweifarbige Bereich in Norweger-Technik gearbeitet. Gestrickt habe ich die Socken mit 60 Maschen für Größe 39, Nadelstärke 2,5 mm, verwendet habe ich Regia-Sockenwolle.

Dienstag, 31. August 2010

G'schwind dazwischen geschoben...

... habe ich diese zwei Paar Babysöckchen für ein Zwillingspärchen in der Verwandtschaft. Beide Paare sind mit 36 Maschen und Nadelstärke 2,5 mm aus Resten an 4-fach Sockenwolle gestrickt.

Sonntag, 29. August 2010

Radiance-Shawl


Wie Ihr sicher schon gemerkt habt, stricke ich immer mal ganz gerne Anleitungen anderer Designer Test. So durfte ich auch die Anleitung für dieses Tuch von Helen Stewart (craftactually.com) ausprobieren.


Verstrickt habe ich 85 g Aade long 8/1 mit Nadelstärke 3,5 mm. Das Tuch hat nach dem Spannen eine Größe von 118 x 56 cm und gefällt mir sehr gut als kleines Halstuch z.B. zu Jeans und T-shirt.

Donnerstag, 26. August 2010

Ausflug ins Bergische

Während der gesamten Sommerferien gab es in der hiesigen Zeitung jeden Tag einen Artikel über interessante Orte in NRW. So auch über die "Bonten Kerken" rund um Gummersbach. Und da letzten Sonntag schönes Wetter war, hieß es: Auto betanken und los...


Unser erstes Ziel war die Bonte Kerke = Bunte Kirche in Lieberhausen. Eine von außen unscheinbare, kleine Dorfkirche, aber sobald man die Kirche betritt sieht man, daß sie was ganz besonderes ist!

Fast der gesamte Deckenraum ist mit Szenen bemalt, die der Bevölkerung die Bibel und die christliche Botschaft näherbringen sollen.

Was mir besonders auffiel, war die große Anzahl an Teufeln, die auf verschiedenen Fresken zu sehen waren.

Weiter Informationen zu den Bonten Kerken gibt es z.B. bei Wikipedia oder HIER.

Die Photos können durch anklicken vergrößert werden :)



Nach der Besichtigung der Kirche wurden die Wanderstiefel geschnürt und die Jausen in den Rucksack gepackt. Über Grünenthal und Helberg ging es um das Nordende der Genkeltalsperre nach Dannenberg und dann auf der Westseite des Stausees nach Süden zur Aggertalsperre und zurück nach Lieberhausen.